| Kundenbewertungen |
|---|
| *Top Zufriedenheit* |
Zwanzig Flugstunden von Europa entfernt liegt ein Archipel, das auf keiner Landkarte wirklich zu verorten ist. Französisch-Polynesien besteht aus 118 Inseln, verstreut über eine Meeresfläche so groß wie Westeuropa. Die meisten Besucher kennen nur drei oder vier Namen. Hier entfaltet sich Polynesien in seiner ganzen Vielfalt, weit über die klassischen Postkartenmotive hinaus.
Das Flugzeug nach Tahiti fliegt durch mehrere Zeitzonen und mindestens ebenso viele Wirklichkeiten. Was man zurücklässt: Termine, Erreichbarkeit, die Vorstellung, dass Tage sich nach Uhrzeiten richten müssen. Was man findet: Vulkaninseln mit Bergen, die wie Kathedralen wirken. Atolle, auf denen der Horizont zur einzigen Architektur wird. Lagunen in Farben, für die es im Deutschen keine präzisen Worte gibt.
Eine Rundreise durch Polynesien folgt keinem touristischen Imperativ. Sie folgt dem Rhythmus der Inseln selbst – und der ist langsamer, als man es gewohnt ist. Hier misst sich Entfernung nicht in Kilometern, sondern in Bootsfahrten. Zeit nicht in Stunden, sondern in Gezeiten. Und Schönheit nicht in Sehenswürdigkeiten, sondern in Momenten, die sich dem Fotografieren entziehen.
Wir sind für Sie da!
Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Seite.
Kontaktieren Sie uns. Gerne beraten wir Sie für Ihre Südsee Reise.
Antje Gaedt, Reisedesignerin.
Die Menschen nennen ihre Heimat „Fenua“ – Land, das trägt. Und tatsächlich: Polynesien trägt seine Besucher durch eine Welt, in der sich Mythos und Gegenwart überlagern. Hier navigierten Seefahrer jahrhundertelang ohne Kompass über den Pazifik, lasen Wellen wie andere Bücher. Heute begrüßen einen die Menschen mit „Ia Orana“ und frisch geflochtenen Blumenkränzen bei der Ankunft – nicht als Folklore, sondern als gelebte Gastfreundschaft.
Ein Polynesien-Urlaub bedeutet nicht, Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Es bedeutet, sich auf einen anderen Rhythmus einzulassen: Märkte, auf denen am Morgen noch Vanille und Kokosnuss gehandelt werden. Dörfer, in denen die Kirchenglocke den Sonntag strukturiert. Lagunen, deren Farbe sich mit der Tageszeit ändert. Die Inseln sind Orte, an denen Besucher nicht nur beobachten, sondern Teil einer stillen Gegenwart werden.
Tahiti ist das natürliche Tor zur Südsee, denn hier beginnt meist die Reise. Märkte duften nach Tiaré-Blüten, die Küstenstraße öffnet Ausblicke auf die Brandung, und im Hinterland ragen unerwartet wilde Bergketten auf.
Nur eine kurze Bootsfahrt von Tahiti entfernt liegt Moorea. Die Insel beeindruckt mit markanten grünen Bergen, weiten Buchten und klaren Lagunen. Moorea ist ein idealer Ort für Naturliebhaber und Erholungssuchende, die sowohl Landschaften erkunden als auch die ruhige Atmosphäre genießen möchten.
Die Tuamotus bestehen aus flachen Korallenringen und weitläufigen Stränden, die fast endlos wirken. Die Inseln sind ideal für Taucher, Ruhesuchende und alle, die die Weite des Pazifiks in stiller Umgebung erleben möchten.
Bora Bora ist bekannt für seine klare, türkisfarbene Lagune und den markanten Mount Otemanu. Die Insel zählt zu den bekanntesten Zielen in Französisch-Polynesien und bietet Besuchern spektakuläre Ausblicke, ruhige Strände und zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten auf dem Wasser. Besonders am frühen Morgen lässt sich die besondere Atmosphäre der Lagune und das ikonisch leuchtende Blau in Ruhe erleben.
Rangiroa ist eines der größten Atolle der Welt und Teil der Tuamotu-Inseln. Die Lagune bietet ideale Bedingungen zum Schnorcheln und Tauchen: bunte Korallenriffe, Haie, Mantarochen und eine reiche Unterwasserwelt erwarten Besucher. Abseits der Lagune gibt es ruhige Strände, kleine Dörfer und traditionelle Fischerdörfer, die das Alltagsleben der Bewohner zeigen. Rangiroa verbindet beeindruckende Natur mit vielfältigen Möglichkeiten für Aktivitäten auf und im Wasser.
Die Cook-Inseln zeichnen sich durch ihre offene und entspannte Atmosphäre aus. Am Muri Beach schimmert das Wasser türkis, die vorgelagerten Motus lassen sich bequem per Kanu erreichen. Die Inseln bieten ruhige Strände, kleine Dörfer und zahlreiche Möglichkeiten für Wassersport und Erholung – ideal für Reisende, die Südsee in entspannter Form erleben möchten.
Aitutaki ist bekannt für seine farbenprächtige Lagune und die kleinen, verstreuten Motus. Die Insel bietet ruhige Strände, vielfältige Wassersportmöglichkeiten und spektakuläre Sonnenuntergänge. Viele Reisende zählen Aitutaki zu den schönsten Lagunen der Welt, besonders für Aktivitäten wie Schnorcheln, Paddeln oder Inselhopping.
Wer eine Südsee-Rundreise oder ein sogenanntes Inselhopping wählt, erlebt die beeindruckende Vielfalt des Pazifiks in einem Urlaub: von den lebendigen Gesellschaftsinseln über die entspannten Cook Islands bis zu den abgelegenen Tuamotus. Jede Station eröffnet neue Perspektiven – ob romantische Buchten, ursprüngliche Natur oder ruhige Strände.
Auf der Reise entdeckt man nicht nur landschaftliche Highlights, sondern auch die Kultur und den Alltag der Bewohner: frische Märkte, kleine Dörfer, lokale Feste oder traditionelle Kochmethoden wie den Erdofen „Umu“. Gleichzeitig bietet jede Insel zahlreiche Möglichkeiten, ungestört zur Ruhe zu kommen – beim Schnorcheln in türkisfarbenen Lagunen, bei Spaziergängen durch Kokosplantagen oder beim entspannten Blick über das offene Meer.
Die Kombination aus abwechslungsreicher Natur, kulturellen Begegnungen und stillen Momenten macht eine Südsee-Rundreise zu einem intensiven, individuell gestaltbaren Erlebnis.

Eine Nacht auf einer abgelegenen Insel bietet einzigartige Ruhe: ein Lagerfeuer am Strand, frisch gefangener Fisch und der Blick auf einen klaren Nachthimmel ohne Lichtverschmutzung. Ein Erlebnis, das Freiheit und Entschleunigung in besonderer Form vermittelt.

Auf abgelegenen Atollen zeigt sich der Himmel besonders klar. Sternbilder treten deutlich hervor, die Milchstraße wirkt wie ein ausgedehntes Band aus Licht – ideal für alle, die den Nachthimmel ungestört beobachten möchten.

In einigen Familien wird noch heute die Kunst gepflegt, Wellen, Wolken und Vogelrouten zu lesen – eine Technik, die Jahrhunderte älter ist als westliche Navigation. Besucher haben die Möglichkeit, Geschichten und Wissen aus erster Hand zu erfahren.

Frühstück über der Lagune oder auf einem abgelegenen Motu gehört zu den ruhigsten Momenten der Reise. Wer kleine Dörfer besucht, erlebt ein authentisches Polynesien abseits der Resorts – herzlich, bodenständig und lebendig.
Die beste Zeit für eine Reise nach Französisch-Polynesien liegt in der Trockenzeit von April bis Oktober. In diesen Monaten herrschen angenehme Temperaturen zwischen 25 und 30 °C, geringe Luftfeuchtigkeit und meist sonniges Wetter. Die Niederschlagsmengen sind gering, und die See ist ruhig – ideale Bedingungen zum Schnorcheln, Tauchen, Inselhüpfen und für Strandaufenthalte.
In der Zeit von November bis März ist es in Polynesien wärmer und tropischer, mit Temperaturen zwischen 26 und 32 °C. Gelegentliche Regenschauer bringen frische Luft und eine besonders satte, grüne Landschaft. Wer die Inseln in dieser Zeit besucht, findet oft weniger Touristen, wodurch die Strände und Lagunen ruhiger wirken – ideal für Reisende, die die Südsee abseits der Hauptsaison erleben möchten.
Frischer Fisch aus der Lagune, der noch am Morgen gefangen wurde, wird oft roh serviert oder leicht mariniert – etwa im klassischen Poisson Cru, dem lokalen Ceviche aus Limettensaft und Kokosmilch. Auf den Märkten von Papeete stapeln sich Vanilleschoten, Taro-Wurzeln und Papayas, die am Morgen geerntet wurden.
Wer in kleinen Dörfern einkehren darf, erlebt traditionelles Kochen im Erdofen „Umu“: Fisch, Huhn oder Schweinefleisch werden zusammen mit Wurzeln und Gemüse in Bananenblätter gewickelt und unter heißen Steinen gegart. Dazu gibt es Kokosmilch, Brotfrucht oder Maniok – schlicht, aber aromatisch intensiv. Die Zubereitung dauert Stunden, das Essen selbst ist gelebte Gemeinschaft.
Ein besonderes Erlebnis: Frühstück oder Picknick über der Lagune oder auf abgelegenen Motus (kleine unbewohnte Koralleninseln). Ein paar Leckereien einpacken, die paradiesische Umgebung genießen und den Moment bewusst erleben.
Wir arbeiten bevorzugt mit kleinen Hotels und Gästehäusern, in denen das polynesische Lebensgefühl spürbar bleibt: familiäre Atmosphäre, frische Küche, Nähe zur Kultur. Für besondere Anlässe oder romantische Reisen sind Upgrades auf exklusive Luxushotels jederzeit möglich – mit Overwater-Bungalows, privaten Stränden und besonderen Erlebnissen.
Unsere Reiseabläufe sind sorgfältig geplant, um die Highlights Polynesiens harmonisch zu verbinden. Gleichzeitig können Sonderünsche in den meisten Fällen berücksichtigt werden: Ob romantische Unterkünfte für Flitterwochen, zusätzliche Nächte auf einer Lieblingsinsel oder besondere Aktivitäten – wir passen den Reiseplan individuell an, damit daraus Ihre persönliche Reise wird.
Wir sind für Sie da!
Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Seite.

Antje Gaedt, Reisedesignerin Tel. +49 4542 9851366
Um von Deutschland nach Polynesien zu fliegen, benötigen Sie mindestens einen Umstieg, da es keine Direktflüge gibt. Die gängigste Route führt über die USA (z.B. Los Angeles) oder Paris mit anschließenden Weiterflügen zu internationalen Flughäfen wie Papeete auf Tahiti. Die reine Flugzeit beträgt etwa 22 bis 23 Stunden, die Gesamtreisezeit inklusive Zwischenstopps ist meist länger.
Gängige Reiserouten sind:
Diese Verbindungen erfordern in der Regel zwei Zwischenstopps und eine Reisezeit von fast zwei Tagen inklusive Wartezeiten. Die meisten Reisenden starten von großen Flughäfen wie Frankfurt, München oder Berlin
Die Kosten für eine Reise nach Polynesien variieren je nach Reisedauer, Reiseart und Komfort. Unsere 18-tägige Rundreise „Inselhüpfen“ in Französisch-Polynesien kostet beispielsweise fast 4.500 € pro Person. Darin enthalten sind Flüge zwischen den Inseln, ausgewählte Unterkünfte, Transfers vor Ort und ein abwechslungsreiches Programm mit Lagunenaktivitäten, kulturellen Begegnungen und Naturerlebnissen. Internationale Flüge nach Tahiti sind separat zu buchen. Optional lassen sich Unterkünfte upgraden, z. B. auf romantische Overwater-Bungalows oder kleine Luxushotels.
Polynesien ist keine einzelne Nation, sondern eine geografische Region im Pazifik, die aus über tausend Inseln und Atollen besteht. Sie umfasst unterschiedliche Länder und Territorien, darunter Französisch-Polynesien, die Cook-Inseln, Samoa und Tonga. Jede Inselgruppe hat ihre eigene Kultur, Geschichte und landschaftliche Besonderheiten, die eine Reise dorthin besonders vielfältig machen.
Die beste Reisezeit liegt in der Trockenzeit von April bis Oktober. In diesen Monaten herrschen angenehme Temperaturen, wenig Niederschlag und eine ruhige See – ideale Bedingungen für Outdoor-Aktivitäten, Strandaufenthalte und Inselhopping. Die Regenzeit von November bis März ist wärmer und tropischer, bringt gelegentliche Schauer, weniger Touristen und eine besonders intensive Naturkulisse.
Für Tahiti und die meisten Südseeziele sind keine besonderen Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Empfohlen werden jedoch die Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A und B. Wer sichergehen möchte, kann sich zusätzlich beim Tropenmediziner individuell beraten lassen, insbesondere bei Reisen auf abgelegene Atolle oder für längere Aufenthalte. Hilfreich ist auch ein Blick in die Gesundheitsbestimmungen des entsprechenden Auswärtigen Amtes, insbesondere da sich die Bestimmungen und Empfehlungen jederzeit ändern können.
Ja. Französisch-Polynesien gilt als sehr sicheres Reiseziel mit niedriger Kriminalitätsrate. Wie überall im Ausland ist jedoch übliche Vorsicht geboten, insbesondere in touristischen Zentren, auf Märkten oder bei Nacht. Die Einheimischen sind freundlich und hilfsbereit, sodass Reisende sich gut aufgehoben fühlen.
Die „schönste“ Insel hängt vom persönlichen Geschmack ab. Bora Bora ist berühmt für seine Lagune und luxuriösen Überwasser-Bungalows. Moorea überzeugt mit grünen Berglandschaften und ruhigen Buchten. Taha’a besticht durch Vanilleplantagen und authentisches Inselleben. Wer abgelegene Strände und stille Atolle sucht, wird auch in Aitutaki oder den Tuamotus fündig. Jede Insel hat ihren eigenen Reiz.
Als deutscher Staatsbürger benötigen Sie für Französisch Polynesien für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen, kein Visum. Denken Sie bitte jedoch an einen gültigen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate Gültigkeitsdauer besitzt (relevant ist das Ausreisedatum) und ein bestätigtes Rück- bzw. Weiterflugticket. Aktuelle Einreisebedingungen finden Sie auch beim Auswärtigen Amt. Wir empfehlen, die Einreisebedingungen dort vor der Buchung zu prüfen, da diese sich jederzeit ändern können.
„Liebe Frau Gaedt, Ihr Unternehmen müsste ja eigentlich Travelcowgirl heißen 🙂 was aber nichts am excellenten Service ändert. Wir vertrauen nun schon ein paar Jahre auf Ihre Urlaubsideen und wurden bisher nie enttäuscht, im Gegenteil. Also werden wir das auch in Zukunft so halten, wenn wir, wie so oft, selber nicht auf die passenden Ideen kommen. Oder Ideen haben, aber es uns zu komplex und kompliziert ist, daraus eine schöne Reise zu machen. Wenn wir also auf eine Profi setzen wollen. Danke auch für die stets tolle Kommunikation!“
Ihre Südsee-Rundreise ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns!
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen